Der Fluss Guadiana: Bermuda Dreieck, sympathische Typen, knabbernde Fische, Uhrzeitenchaos und ungewollt eine Mooringboje gesetz

Wir hatten schon viel über den Grenzfluss zwischen Portugal und Spanien gehört und nun befuhren wir ihn selbst zum ersten Mal: Der Guadiana!
Von Ayamonte ist er bis Alcoutim (ca. 19 Meilen) mit jedem Tiefgang schiffbar. Einzig die Brücke bei Ayamonte setzt mit ihren 18 Metern Höhe eine Grenze für Segelboote mit entsprechenden Masthöhen. „Der Fluss Guadiana: Bermuda Dreieck, sympathische Typen, knabbernde Fische, Uhrzeitenchaos und ungewollt eine Mooringboje gesetz“ weiterlesen

Fahrt nach Hamburg: Reinfall in Nazaré, Betreuter Stuhlgang, gesperrte Grenze, Monsanto, Badeschlappen bis Spanien und wie man zum Hulk wird

Nach zwei Wochen Arbeit am Schiff waren wir soweit, unsere Fahrt nach Hamburg anzutreten. BigFoot wurde am letzten Tag sturm- und einbruchsicher eingepackt und los ging es… „Fahrt nach Hamburg: Reinfall in Nazaré, Betreuter Stuhlgang, gesperrte Grenze, Monsanto, Badeschlappen bis Spanien und wie man zum Hulk wird“ weiterlesen

Raus aus dem Wasser: Werfttage und Abschied von LittleFoot

Mit einem Mal war er da: unser Sliptermin, an dem BigFoot aus dem Wasser sollte. Bis dahin genossen wir ein fast menschenleeres Culatra mit einsamen Stränden. Am letzten Tag gab es mit anderen Seglern noch ein schönes Abschlussgrillen. „Raus aus dem Wasser: Werfttage und Abschied von LittleFoot“ weiterlesen

Ostern vor Culatra: Ragnarök und die Sahara zu Besuch

Schon eine Woche vorher hatten wir einen angesagten Sturm unter Beobachtung, der auf den Wettermodellen wie die Flamme eines Bunsenbrenners aussah und aus der Straße von Gibraltar raus pusten sollte. Die Vorhersagen waren etwas besorgniserregend und sehr, sagen wir mal…,“flexibel“. Der regelmäßige Wind lag in der Ansage zwischen 14 und 20 Knoten. Die Sturmspitzen sollten zwischen 40 und 50 Knoten liegen. „Ostern vor Culatra: Ragnarök und die Sahara zu Besuch“ weiterlesen

Zuhause ist da, wo der Anker gut hält: Tschüss liebe Freunde, Hallo Faro und Culatra!

Seit September letzten Jahres trieben wir uns auf der Ecke Portimao, Lagos und Alvor rum. Hier bildete sich mit Robert von der „Mari-Luise“ und Jens und Silke von der „Walross 2.1“ eine kleine eingeschworene Gemeinschaft – eine Familie „on the run“. „Zuhause ist da, wo der Anker gut hält: Tschüss liebe Freunde, Hallo Faro und Culatra!“ weiterlesen

Frühling in Portimao: eine Woche „Urlaub“ in Alvor, ein heißer Ofen, wie blöd muss man sein? und 1,5 Jahre schlechtes Gewissen.

Nur ganz kurz zu Corona: Der harte Lockdown zeigt seine Wirkung. Trotz vorherrschender englischer Mutation sind die Zahlen im Keller. Trotzdem werden echte Öffnungsschritte erst zu Mitte April/ Anfang Mai geplant. Sieht man sich die Bilder deutscher Innenstädte an, kann man gut verstehen, dass Deutschland im Vergleich zu Portugal nicht weiter kommt und Portugal mittlerweile kein Risikogebiet mehr ist.

Uns wurde es nach Wochen in Portimao aber auch langsam langweilig. Wir planten einen Urlaub! Lustig, oder? „Frühling in Portimao: eine Woche „Urlaub“ in Alvor, ein heißer Ofen, wie blöd muss man sein? und 1,5 Jahre schlechtes Gewissen.“ weiterlesen

Corona Wochen: Fastentage, das tapfere Schneiderlein, Höhlenmalereien, der fliegende Teppich und leichte Mädchen auf schnellen Schiffen

Vorweg: Uns geht es gut! Vielen Dank für all die besorgten Nachfragen. Schön, dass Ihr an uns denkt!

Corona hat Portugal fest im Griff und die schlechten Nachrichten in Portugal hören nicht auf – wie wahrscheinlich viele von Euch schon aus dem deutschen Fernsehen gehört haben.

* Die Inzidenz ist 8 mal so hoch wie in Deutschland

* Triage in den Krankenhäusern

* Englische Mutation wird zur vorherrschenden Variante

* Kälte und Hunger werden wieder zum Thema in Teilen der Bevölkerung „Corona Wochen: Fastentage, das tapfere Schneiderlein, Höhlenmalereien, der fliegende Teppich und leichte Mädchen auf schnellen Schiffen“ weiterlesen

Die Höhlen von Benagil

Kurz nach Neujahr, bei gutem Wetter und vor allem sehr wenig Schwell, verabredeten wir uns mit der „Serenity“, um uns die Höhlen von Benagil anzusehen. Die Crew der „Walross 2.1“ stieg bei uns mit auf´s Schiff und die Höhlen waren nach 10 Meilen ruhiger Motorfahrt schnell erreicht. „Die Höhlen von Benagil“ weiterlesen

Das Jahr geht und die Walross 2.1 und Serenity kommen!

Die Crew der Serenity durften wir schon letztes Jahr kennenlernen. Nach einem Corona Abenteuer in der Karibik mit Rücktransport ihres Schiffes auf einem Hukepackschiff nach Europa, kreuzen sich die Wege mit Christina, Kevin und den beiden Knutschkugelzwillingen Timo und Robin wieder. „Das Jahr geht und die Walross 2.1 und Serenity kommen!“ weiterlesen