Ostern vor Culatra: Ragnarök und die Sahara zu Besuch

Schon eine Woche vorher hatten wir einen angesagten Sturm unter Beobachtung, der auf den Wettermodellen wie die Flamme eines Bunsenbrenners aussah und aus der Straße von Gibraltar raus pusten sollte. Die Vorhersagen waren etwas besorgniserregend und sehr, sagen wir mal…,“flexibel“. Der regelmäßige Wind lag in der Ansage zwischen 14 und 20 Knoten. Die Sturmspitzen sollten zwischen 40 und 50 Knoten liegen. „Ostern vor Culatra: Ragnarök und die Sahara zu Besuch“ weiterlesen

Zuhause ist da, wo der Anker gut hält: Tschüss liebe Freunde, Hallo Faro und Culatra!

Seit September letzten Jahres trieben wir uns auf der Ecke Portimao, Lagos und Alvor rum. Hier bildete sich mit Robert von der „Mari-Luise“ und Jens und Silke von der „Walross 2.1“ eine kleine eingeschworene Gemeinschaft – eine Familie „on the run“. „Zuhause ist da, wo der Anker gut hält: Tschüss liebe Freunde, Hallo Faro und Culatra!“ weiterlesen

Frühling in Portimao: eine Woche „Urlaub“ in Alvor, ein heißer Ofen, wie blöd muss man sein? und 1,5 Jahre schlechtes Gewissen.

Nur ganz kurz zu Corona: Der harte Lockdown zeigt seine Wirkung. Trotz vorherrschender englischer Mutation sind die Zahlen im Keller. Trotzdem werden echte Öffnungsschritte erst zu Mitte April/ Anfang Mai geplant. Sieht man sich die Bilder deutscher Innenstädte an, kann man gut verstehen, dass Deutschland im Vergleich zu Portugal nicht weiter kommt und Portugal mittlerweile kein Risikogebiet mehr ist.

Uns wurde es nach Wochen in Portimao aber auch langsam langweilig. Wir planten einen Urlaub! Lustig, oder? „Frühling in Portimao: eine Woche „Urlaub“ in Alvor, ein heißer Ofen, wie blöd muss man sein? und 1,5 Jahre schlechtes Gewissen.“ weiterlesen

Die Höhlen von Benagil

Kurz nach Neujahr, bei gutem Wetter und vor allem sehr wenig Schwell, verabredeten wir uns mit der „Serenity“, um uns die Höhlen von Benagil anzusehen. Die Crew der „Walross 2.1“ stieg bei uns mit auf´s Schiff und die Höhlen waren nach 10 Meilen ruhiger Motorfahrt schnell erreicht. „Die Höhlen von Benagil“ weiterlesen

Das Jahr geht und die Walross 2.1 und Serenity kommen!

Die Crew der Serenity durften wir schon letztes Jahr kennenlernen. Nach einem Corona Abenteuer in der Karibik mit Rücktransport ihres Schiffes auf einem Hukepackschiff nach Europa, kreuzen sich die Wege mit Christina, Kevin und den beiden Knutschkugelzwillingen Timo und Robin wieder. „Das Jahr geht und die Walross 2.1 und Serenity kommen!“ weiterlesen

Viel schnelle Luft unterwegs: Cabo Sao Vicente und Roald Amundsen

Das Wetter hat sich geändert. Immer wieder schaffen es Tiefdrucksysteme bis runter in die Algarve. Je nachdem, ob die West- oder Ostseite der Tiefs uns erwischt, haben wir es mit ordentlichen Winden aus Süd oder Nordwest zu tun. „Viel schnelle Luft unterwegs: Cabo Sao Vicente und Roald Amundsen“ weiterlesen

Ein bisschen Paloma und sehr viel Corona – oder anders: Corona Blues

Wir liegen in der Algarve bei Portimao vor Anker. Das Wetter spielt mit, 23 Grad und man könnte im 17 Grad kalten Wasser noch immer baden. Neben uns liegen viele nette, auch deutsche, Segler, mit denen man etwas unternehmen könnte. Bei dem jetzigen Wind könnte man zum Guadiana (Grenzfluss zwischen Portugal und Spanien) oder noch weiter nach Gibraltar segeln. Mit unserem Auto, welches nur 100 Meter vom Ankerplatz entfernt steht, könnte man Ausflüge ins Hinterland unternehmen. „Ein bisschen Paloma und sehr viel Corona – oder anders: Corona Blues“ weiterlesen

Nach dem Besuch ist vor dem Besuch: Die Röde Orm Crew und Silvi und Martin

Nach sechs Fasten-Tagen musste die Umgewöhnung an feste Nahrung schnell gehen, weil die Crew der Röde Orm auf dem Weg zu uns war und ein Treffen mit Julia und Stefan ohne ausgiebige Grillabende schlichtweg undenkbar ist! „Nach dem Besuch ist vor dem Besuch: Die Röde Orm Crew und Silvi und Martin“ weiterlesen

Ankertage: Alvor, neue Bekanntschaften und Schiffe auf Drift

Wir lagen insgesamt zwei Wochen bei Portimao vor Anker. Diesmal ankerten wir nicht im großen Ankerfeld hinter dem Wellenbrecher. Hier hat man es häufig mit Schwell zu tun, der in die Einfahrt rein steht. Uns zog es in die Ecke des Fischereihafens. Schön ruhig ist es hier. Lediglich nachts wird es mit dem Auslaufen der Fischer für eine Stunde etwas unruhiger und man muss bei Windstille mit den Gerüchen eines Fischereihafens zurechtkommen. „Ankertage: Alvor, neue Bekanntschaften und Schiffe auf Drift“ weiterlesen