Die Unwetter sind durch: Zeit zum Durchatmen! …oder auch nicht – Steffi hat es nicht leicht und „Omi to go“??

Es stürmte und regnete! Man konnte wochenlang nichts machen. Und gab es auch kurze Regenpausen, so überfiel uns akute Bocklosigkeit, gepaart mit der Sorge, dass sich unser Termin, an dem wir zurück auf´s Schiff wollen, immer weiter nach hinten verschiebt. Die Stimmung erreichte Tiefststände. „Die Unwetter sind durch: Zeit zum Durchatmen! …oder auch nicht – Steffi hat es nicht leicht und „Omi to go“??“ weiterlesen

Kristin, Leonardo, Marta: Keine gute Zeit, um mit dem Trinken aufzuhören! Dem Generator sei Dank, wir haben es überlebt

Ja, das Wetter war seit Tagen schon schlecht und in die Vorhersagen mischten sich erste Wetterwarnungen ein. Am 27.01. nahmen die Warnungen dann an Dramatik zu. „Kristin, Leonardo, Marta: Keine gute Zeit, um mit dem Trinken aufzuhören! Dem Generator sei Dank, wir haben es überlebt“ weiterlesen

In the Summer of ´25…

Wie oft begannen wir eigentlich schon den post mit „in the summer of…“?

2017 sind wir gestartet! Oha, das ja man schon ´n bischn her! 🙂
Wie war der Sommer so? Kurz gesagt: Toll!
Aber wie soll es auch anders bei uns sein? – Anstrengend war es auch!

Wir landeten Ende Mai in Hamburg und es dauerte nur drei Tage, bis die ersten Kunden angefahren wurden und Steffi am Schreibtisch saß.

Klar, Geld will verdient werden und viele Unterlagen wollten sortiert und Abschlüsse und Steuererklärungen gemacht werden. Da wir nur den kurzen deutschen Sommer Zeit für diese Dinge haben, war nix mit Müßiggang. Wir wollten es ja so!

Seit 2017 unterwegs und uns wird immer bewusster, wie wichtig uns Familie und Freunde sind.

Herrlich! Man verlässt Freunde mit einem unvollendeten Satz, kommt wieder und beendet den Satz. Die Zeit dazwischen gibt es nicht. In unserer Wilhelmsburger Blase brauchen wir uns nicht zu verstellen oder verkaufen. Bei Familie, Freunden und Kunden auch nicht. Allerdings würde sich Steffi ab und an doch mal über einen Hatti freuen, der nicht ganz so dolle…. was auch immer ist – also etwas weniger von ihm selbst quasi! Aber es gilt seit 38 Jahren: gekauft, wie gesehen!

Wieder konnten wir nicht Allen die nötige Aufmerksamkeit zukommen lassen, die sie verdienten. Viele hätten wir gern noch getroffen, aber Aufträge und andere Termine ließen den Terminplan aus allen Nähten platzen und wir mussten so manche Einladung ablehnen. Sorry!

Auch für Hamburg, unserer Perle, blieb keine Zeit. Nur ein Besuch auf den Cruise Days war drin.

Die Aufträge bei den Kunden waren auch wieder abwechslungsreich. Malen, graben, schweißen, decken, irgendwas zusammen dengeln und reparieren. Viel Bekanntes aber auch Neues war dabei. Kunden? Ausnahmslos alle toll. Bis auf eine Dusche in einem Altbau, die bis kurz vor unserem Aufbruch nach Portugal immer neue Geheimnisse offenbarte (dieses verflixte Sch…ding!!!) wurden alle Arbeiten mit Erfolg abgeschlossen.

Figurtechnisch sind wir wieder da gelandet, wo wir vor Abfahrt immer sind.

Hatti, das Fass, beginnt im Frühsommer bei Hosen in Größe 52 und endet bei 56. Es ist einfach alles zu lecker und Maßlosigkeit ist bekannterweise sein Motto. Steffi, die Elfe, nimmt zwar auch zu, aber ein Vergleich zum Ehegatten hinkt und wäre beleidigend.

So, die Kasse war gefüllt und das Wetter wurde zusehends schlechter. Zeit, wieder aufzubrechen. In Deutschland zieht gerade ein Orkan durch, es regnet und in den Alpen liegt der erste Schnee. In Tomar 30 Grad und in der Sonne ist es nicht auszuhalten.

Es ist also alles wie sonst auch! Nur diesmal ganz anders! Im Dezember kommen wir eingeflogen und helfen der Familie beim Tannenbaumverkauf und Heiligabend fliegen wir mit Hatti´s und Steffi´s Eltern zurück nach Portugal!

Also, kommt auf einen Glühwein vorbei und nehmt einen „schöngetrunkenen“ Tannenbaum mit!

…und erlebt uns noch einmal als die Familie, die wir sind – nach zwei gemeinsamen Wochen in Portugal werden wir nicht mehr dieselben sein! Portugal wahrscheinlich auch nicht! ??

 

Rosi und Helmuth zu Besuch

Endlich: Steffi`s Mama und Freund Helmuth kommen zu Besuch!
Rosi ist mit ihren 87 Jahren nicht mehr die Jüngste, sieht man sie jedoch hier über die Hügel hopsen, glaubt man eine fitte Rennmaus Ende der 60er vor sich zu haben. Helmuth ist da eher, wie soll man sagen, der Ruhepol in der Beziehung der Beiden. Sich bewegen überlässt er gern mal Anderen im Sportstudio im Fernsehen. „Rosi und Helmuth zu Besuch“ weiterlesen

Ab sofort heißt es „Schuhe aus!“: Die Villa Windschief ist fertig!

Vor ziemlich genau drei Jahren haben wir das Haus zusammen mit einer Maklerin auf dem Heimweg nach Hamburg zum ersten Mal besichtigt. Nach der Besichtigung folgte ein kurzer Streit, der es aber in sich hatte. Obwohl das Haus alles bot, wonach wir suchten, wurde alles noch einmal in Frage gestellt: Wozu das alles? Haben wir so viel Geld? Schaffen wir die Renovierung? Was ist mit Segeln? „Ab sofort heißt es „Schuhe aus!“: Die Villa Windschief ist fertig!“ weiterlesen

Die Villa Kunterbunt alias Windschief nimmt Form an

Diese Wintersaison muss unser Schiff alleine klar kommen. Alt genug ist es ja. Wir wollen in diesem Winter unser Hausprojekt abschließen. Dieses Hin und Her mit Werkzeugen, Baumaterialien und großem Anhänger… nur um dann mal wieder für ein paar Wochen in baustaubgeschwängerten Räumen erfolglos den Ehepartner und das Bier zu suchen – Nö, es reicht! Endspurt!!! „Die Villa Kunterbunt alias Windschief nimmt Form an“ weiterlesen