Ostern: Ironman, Auflösungserscheinungen und im Stehen pinkeln

Seit vier Wochen sind wir nun wieder in Spanien. Als wir los fuhren freuten wir uns: ab in den Süden, endlich weg vom Hamburger Schmuddelwetter! Tja, Pustekuchen… zu Hause wird´s sommerlich, Freunde schicken uns Fotos von Grillparties und es wird von Dürre und Waldbrandgefahr berichtet. Wir hingegen genießen zünftiges Aprilwetter mit Sonne, Wolken, Graupelschauern, Gewitter und ausgiebigen Regengüssen bei Temperaturschwankungen zwischen 6 und 26 Grad! Finde den Fehler… „Ostern: Ironman, Auflösungserscheinungen und im Stehen pinkeln“ weiterlesen

Autopilgern nach Santiago: Schuss nicht gehört, eine Nacht auf dem Friedhof und ein paar Pilger

Die letzten 8 Tage hatten wir so richtiges Scheißwetter. Während in Hamburg die Sonne schien und sich unsere Heimatinsel Wilhelmsburg bei über 20 Grad und grillrauchgeschwängert von der sanft dahinfließenden Elbe liebkosen ließ, kamen wir bei Sturm und Regen kaum aus dem Schiff. „Autopilgern nach Santiago: Schuss nicht gehört, eine Nacht auf dem Friedhof und ein paar Pilger“ weiterlesen

2018 – das bisher schönste Jahr unseres Lebens? oder: Ist Glück nichts weiter als ein Informationsdefizit? – Ein Rückblick

Nachdem 2017 eher ein „geht so..“ Jahr war resetetten wir uns am 01. Mai und legten In Saint Brieuc, unserem Überwinterungshafen, ab. Kurs Süd! Was dann folgte, waren Monate, wie wir sie 2017 nicht erlebt haben.

Fast durchgängig hatten wir angenehme Winde aus Ost oder Nord und eine Biskaya, die einem Ententeich glich.

Fest entschlossen, unseren Plan einzuhalten, „2018 – das bisher schönste Jahr unseres Lebens? oder: Ist Glück nichts weiter als ein Informationsdefizit? – Ein Rückblick“ weiterlesen