Der Fluss Guadiana: Bermuda Dreieck, sympathische Typen, knabbernde Fische, Uhrzeitenchaos und ungewollt eine Mooringboje gesetz

Wir hatten schon viel über den Grenzfluss zwischen Portugal und Spanien gehört und nun befuhren wir ihn selbst zum ersten Mal: Der Guadiana!
Von Ayamonte ist er bis Alcoutim (ca. 19 Meilen) mit jedem Tiefgang schiffbar. Einzig die Brücke bei Ayamonte setzt mit ihren 18 Metern Höhe eine Grenze für Segelboote mit entsprechenden Masthöhen. „Der Fluss Guadiana: Bermuda Dreieck, sympathische Typen, knabbernde Fische, Uhrzeitenchaos und ungewollt eine Mooringboje gesetz“ weiterlesen

Wieder im Wasser: Schwarze Löcher auf der BigFoot, Bewusstlosigkeit, ein aufgeklärter Mord und der erste schöne Segeltag

Es war soweit, wir rutschten in´s Wasser und legten von Olhao ab, nachdem die Werftcrew ihre obligatorische Kiste Bier bekommen hat. Aufregend, das Schiff schwankte und der Motor im Keller tat seinen Dienst. „Wieder im Wasser: Schwarze Löcher auf der BigFoot, Bewusstlosigkeit, ein aufgeklärter Mord und der erste schöne Segeltag“ weiterlesen

Sailor´s Life: Work in paradise, der Sandstrahler, Vogelsand und nette Grillabende

Wir haben in der Regel kein Problem, unser Schiff in wenigen Minuten in eine chaotische Baustelle zu verwandeln. Immerhin bekommen wir es sonst aber schnell wieder aufgeräumt! „Sailor´s Life: Work in paradise, der Sandstrahler, Vogelsand und nette Grillabende“ weiterlesen

…und nun geht es wieder los!

Anfang Mai kamen wir nach Deutschland zurück, um Freunde und Familie zu besuchen und andere Dinge für uns zu regeln. Unser kleines, neues Zuhause in Hamburg war ein kleiner Wohnwagen, der bei Steffi´s Cousine auf dem Grundstück stand. Vier anstrengende Monate, mit Höhen und Tiefen lagen schließlich hinter uns. Anfang September wurde auch das Wetter zusehends kühler.

Zeit, sich wieder auf den Weg zu unserem anderen Zuhause „BigFoot“ zu machen. „…und nun geht es wieder los!“ weiterlesen

Fahrt nach Hamburg: Reinfall in Nazaré, Betreuter Stuhlgang, gesperrte Grenze, Monsanto, Badeschlappen bis Spanien und wie man zum Hulk wird

Nach zwei Wochen Arbeit am Schiff waren wir soweit, unsere Fahrt nach Hamburg anzutreten. BigFoot wurde am letzten Tag sturm- und einbruchsicher eingepackt und los ging es… „Fahrt nach Hamburg: Reinfall in Nazaré, Betreuter Stuhlgang, gesperrte Grenze, Monsanto, Badeschlappen bis Spanien und wie man zum Hulk wird“ weiterlesen

Raus aus dem Wasser: Werfttage und Abschied von LittleFoot

Mit einem Mal war er da: unser Sliptermin, an dem BigFoot aus dem Wasser sollte. Bis dahin genossen wir ein fast menschenleeres Culatra mit einsamen Stränden. Am letzten Tag gab es mit anderen Seglern noch ein schönes Abschlussgrillen. „Raus aus dem Wasser: Werfttage und Abschied von LittleFoot“ weiterlesen

Ostern vor Culatra: Ragnarök und die Sahara zu Besuch

Schon eine Woche vorher hatten wir einen angesagten Sturm unter Beobachtung, der auf den Wettermodellen wie die Flamme eines Bunsenbrenners aussah und aus der Straße von Gibraltar raus pusten sollte. Die Vorhersagen waren etwas besorgniserregend und sehr, sagen wir mal…,“flexibel“. Der regelmäßige Wind lag in der Ansage zwischen 14 und 20 Knoten. Die Sturmspitzen sollten zwischen 40 und 50 Knoten liegen. „Ostern vor Culatra: Ragnarök und die Sahara zu Besuch“ weiterlesen

Zuhause ist da, wo der Anker gut hält: Tschüss liebe Freunde, Hallo Faro und Culatra!

Seit September letzten Jahres trieben wir uns auf der Ecke Portimao, Lagos und Alvor rum. Hier bildete sich mit Robert von der „Mari-Luise“ und Jens und Silke von der „Walross 2.1“ eine kleine eingeschworene Gemeinschaft – eine Familie „on the run“. „Zuhause ist da, wo der Anker gut hält: Tschüss liebe Freunde, Hallo Faro und Culatra!“ weiterlesen

Frühling in Portimao: eine Woche „Urlaub“ in Alvor, ein heißer Ofen, wie blöd muss man sein? und 1,5 Jahre schlechtes Gewissen.

Nur ganz kurz zu Corona: Der harte Lockdown zeigt seine Wirkung. Trotz vorherrschender englischer Mutation sind die Zahlen im Keller. Trotzdem werden echte Öffnungsschritte erst zu Mitte April/ Anfang Mai geplant. Sieht man sich die Bilder deutscher Innenstädte an, kann man gut verstehen, dass Deutschland im Vergleich zu Portugal nicht weiter kommt und Portugal mittlerweile kein Risikogebiet mehr ist.

Uns wurde es nach Wochen in Portimao aber auch langsam langweilig. Wir planten einen Urlaub! Lustig, oder? „Frühling in Portimao: eine Woche „Urlaub“ in Alvor, ein heißer Ofen, wie blöd muss man sein? und 1,5 Jahre schlechtes Gewissen.“ weiterlesen

Die Sonne kommt raus, es wird wärmer, endlich wieder vor Anker – oder: Es hätte so schön sein können!

Was haben wir diesem Tag entgegengefiebert. Schon eine Woche vorher waren für den letzten Freitag 10 Stunden Sonne angesagt. Nach über zwei Wochen Herbstwetter mit Nieselregen, Lockdown im Hafen und ausgehenden Arbeiten am Schiff war es Zeit für einen Tapetenwechsel. Seit dem 24. Dezember waren wir nun schon im Hafen und zahlten jeden Tag 15,- EUR. „Die Sonne kommt raus, es wird wärmer, endlich wieder vor Anker – oder: Es hätte so schön sein können!“ weiterlesen